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Germanistische Linguistik

Eine Einführung
TaschenbuchKartoniert, Paperback
EUR19,99
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Produktbeschreibung

Die bewährte Einführung in die germanistische Linguistik ist speziell auf die Bedürfnisse der modularisierten Studiengänge zugeschnitten. Sie ist in 14 Einheiten gegliedert, die sich an einem typischen Semesterplan orientieren und somit direkt für Lehrveranstaltungen im Rahmen eines "Basismoduls Germanistik" bzw. "Germanistische Linguistik" verwendet werden können. Die einzelnen Einheiten dienen zum einen der Vermittlung von Basiswissen, zum anderen dem Erwerb der Kompetenz, dieses Wissen selbständig anzuwenden. Sie sind daher gegliedert in einen wissensvermittelnden Teil mit klar abgesetzten Definitionen und einen Übungsteil. Zu beidem gibt es auf der begleitenden Homepage www.bachelor-wissen.de ergänzende Angebote, mit denen die erworbenen Kompetenzen vertieft werden können. Die 4. Auflage wurde aktualisiert und auf den neuesten Stand der Forschung gebracht."Das Buch bietet für Anfangssemester eine sehr gut verständliche Einführung." ekz-Informationsdienst 34/2007
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Details

ISBN/GTIN978-3-8233-8131-0
ProduktartTaschenbuch
EinbandKartoniert, Paperback
FormatPaperback (Deutsch)
VerlagNarr
ErscheinungslandDeutschland
Erscheinungsdatum13.08.2018
Auflage4., aktualisierte Auflage
Seiten277 Seiten
SpracheDeutsch
Gewicht508 g
Artikel-Nr.1859972
KatalogVLB
Datenquelle-Nr.75f3b5ae0c7942218d32598b331f382a
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Jane Austen is a writer ruined by TV adaptation (before you all start writing letters, I know there are good ones). Despite two centuries of inclusion in the canon, there are still many (and I am afraid they are mostly men) who dismiss her as 'frivolous', 'saccharine' or 'unserious'. This means it is only worth continuing to discuss Austen with people if they either don't use any of the aforementioned adjectives or if, by the latter, they mean, she is one of the funniest writers in English (full stop). If you don't know this already, the first page of 'Persuasion' will convince you, and then her biting, satirical commentary on Georgian society will show you that far from reverently writing about it out of admiration, she irreverently lambasts it and its eccentric snobbish hierarchy (people who write her off will probably say John Oliver likes Trump because both wear suits). If you don't believe me (and even if you do), read her (and start with 'Persuasion') before you watch her.

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